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Januar 2018

Informationsabend zur Klasse 5 im Schuljahr 2018/19

Das Kopernikus-Gymnasium bietet interessierten Eltern der künftigen Jahrgangsstufe 5 im Vorfeld der anstehenden Aufnahmeverfahren einen Informationsabend über die Neuerungen an. Dieser findet am Dienstag, 23. Januar 2018, um 19 Uhr in Raum 303 statt. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns sehr über Ihr Interesse und Ihre Fragen an diesem Abend. 
 

Tagesexkursion der 11er EK-Leistungskurse in die Vulkaneifel

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Am 19. Dezember 2017 um 07.45 Uhr begannen wir, die beiden Erdkunde Leistungskurse der MSS11, zusammen mit unseren Kurslehrern, Herrn Tost und Herrn Camarda, unsere Tagesexkursion in die Vulkaneifel.

Unser Bus brachte uns zuerst nach Mendig, wo wir den Lavadome, eine interaktive „Vulkanwerkstatt“ besuchten. Im sogenannten „Rundkino“ konnten wir einen nachgestellten Vulkan-ausbruch aus nächster Nähe beobachten. Anschließend lernten wir einiges über die Entstehung und den Aufbau von Vulkanen und konnten anhand der vorhandenen Modelle selbst einige Situationen nachstellen. Nachdem wir uns über bedeutende Eruptionen in anderen Teilen der Welt informiert hatten, erfuhren wir auch, dass der Laacher See in der Osteifel durch einen Vulkanausbruch vor etwa 13.000 Jahren entstanden ist und das Risiko einer erneuten Eruption immer noch besteht.

Gymnasium und RS+ schärfen ihr Profil

„Alles bleibt anders.“ „Es geht um eine vollständig neue Ausrichtung.“ Mit wenigen Worten beschreiben Edmund Mink und sein Schulleiterkollege Georg Mombour das, was sich aus der Aufhebung der gemeinsamen, schulartübergreifenden Orientierungsstufe der Marion-Dönhoff-Realschule plus und des Kopernikus-Gymnasiums ergibt. Ab dem kommenden Schuljahr verfügen die beiden Wissener Schulen jeweils über eine eigene, schulartabhängige Orientierungsstufe für die Klassen 5 und 6 (die RZ berichtete). Das heißt: Einerseits haben kommende Fünftklässler die Wahl, andererseits schärfen die Schulen ihr Profil. Die RZ wagt den Versuch einer Gesamtbetrachtung. Unverändert bildet die Orientierungsstufe eine zweijährige pädagogische Einheit, es gibt also kein Versetzungsrisiko zwischen Klasse 5 und 6. Für den Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule gilt in Rheinland-Pfalz das Prinzip der Wahlfreiheit, jedoch betonen beide Schulen, wie wichtig es ist, die Eltern richtig zu beraten.

Da dementsprechend nicht mehr alle Viertklässler, sozusagen vom Überflieger bis zum Lernschwachen, automatisch in nur eine Orie gepresst werden, ergeben sich durch den Wegfall dieser Heterogenität Vorteile für beide Schulen. Gleichwohl betont Georg Mombour, Direktor des Kopernikus-Gymnasiums : „Es geht nicht darum, nur die besten Viertklässler abzugreifen. Wir wollen die Kinder genau da abholen, wo sie stehen. Zum Beispiel soll eine Anleitphase den Übergang erleichtern, ähnlich wie zu Beginn der Stufen 7 und 11.“ Weitere besondere Merkmale der gymnasialen Orientierungsstufe sind zum Beispiel: Einführungswoche, individuelles Patensystem (jeder einzelne Fünftklässler hat seinen Ansprechpartner in Klasse 8), Projektklasse Musik (bei ausreichend Anmeldungen zusätzlich zwei Unterrichtsstunden pro Woche), Wahl der zweiten Fremdsprache ab Klasse 6 (Französisch oder Latein) sowie höchstens 28 Schüler pro Klasse. Orientierungsstufenleiterin Elisabeth Wieschollek betont außerdem die mediale Ausbildung ab Klasse 5 und das gemeinschaftsbildende Prinzip der „bewegten Schule“. Vieles, so Mittelstufenleiterin Sonja Harmel, mündet darin, dass das soziale Lernen an Bedeutung gewinnt, zusätzlich zur Neuausrichtung der Mittelstufe mit den drei Säulen Gesellschaft & Wirtschaft, Mathematik & Naturwissenschaften, Sprachen (ab Schuljahr 2019/20).

Erfolgreiche Achtklässler im Landeswettbewerb Mathematik

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14 Schülerinnen und Schüler traten in diesem Schuljahr am Kopernikus-Gymnasium zum Landeswettbewerb Mathematik in der 1. Runde an - einem anspruchsvollen Wettkampf über die Schulgrenzen hinweg, der basierend auf bereits im Unterricht behandelten Grundlagen aus dem Stoffkanon Aufgaben beinhaltet, die ein "um die Ecke Denken", analytisches Verständnis, einen strategischen Umgang mit Mathematik, hohe Konzentrationsfähigkeit und Abstraktionsvermögen erfordern. Um so erfreulicher sieht das Abschneiden unserer Schülerinnen und Schüler im von Katja Uffelmann betreuten Wettbewerb aus:

Einen 1. Platz erreichte Martin Fuchs (8a), für Amelia Kühberger (8a), Tim Rogalsky (8a) und Noel Krieger (8c) gab es zweite Plätze und einen 3. Platz erzielten Lennard Kayser (9b), Maren Krafft (8b), Sara Groß (8c), Ivo Sarlette (8c) und Hilal Taskesdik (8c). Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schüler zu ihren tollen Leistungen und sind gespannt, wie es in der 2. Runde weitergeht.

 

Fritz-Walter-Cup im Futsal - KGW-Kicker haben im 6m-Schießen das Nachsehen

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Auch in diesem Jahr nahm unsere Schule wieder am Fritz-Walter-Cup (Futsal) teil. Obwohl unsere KGW-Kicker den Vorjahreserfolg (Einzug ins Landesfinale in Kaiserlautern) nicht wiederholen konnten, so können alle Mitspieler stolz auf die erzielten Ergebnisse sein.

In der Vorrunde setzten wir uns gegen die RS+ Altenkirchen, gegen die RS+ Asbach und gegen die IGS Hamm durch und erreichten durch den Gruppensieg die Zwischenrunde in Selters. Hier wurden wir ebenfalls Gruppensieger und belegten vor der RS+ Höhr-Grenzhausen und dem Gymnasium Betzdorf den 1. Platz. Allerdings stand in der Zwischenrunde noch das Halbfinale (und das Finale) auf dem Programm, da sich von den 6 teilnehmenden Mannschaften nur eine für den Regionalentscheid in Koblenz qualifizieren konnte. Im Halbfinale war unser Gegner, die RS+ Gebhardshain, der am Ende etwas glücklichere, wenn auch verdiente Sieger. Nachdem unser bärenstarker Torwart Giuliano Greco die Gebhardshainer zur Verzweiflung brachte, gelang uns der schmeichelhafte Führungstreffer durch ein Eigentor. Leider waren wir im Anschluss einen Moment unachtsam, so dass wir den Ausgleich hinnehmen mussten. Folglich ging es ins 6m-Schießen, bei dem unser Gegner die nervenstärkeren Schützen aufbieten konnte.

Unsere Torschützen in beiden Turnieren waren:

Nicolas Weber 4x

Noah Reuber 1x

Till Mewis 1x

Eigentor 1x

 

h. R. v. l.: Timo Stock, Silas Landwehr, Nicolas Weber, Till Mewis

v. R. v. l.: Noah Reuber, Giuliano Greco, Nuhad Akyol

es fehlt: Mats Bruchertseifer 

Betreuer: Carsten Harmel

 

Der neue Schulelternbeirat stellt sich vor

Am 28.11.2017 wurde ein neuer Schulelternbeirat gewählt:

 

die neuen Mitglieder sind:

Themen für den Schulelternbeirat

Wir engagieren uns für unsere Kinder !

Zur Zeit arbeiten wir in der Arbeitsgruppe für die neue Profilbildung des Kopernikus Gymnasium aktiv mit. Ebenfalls sind wir immer bei der Organisation und Durchführung des BIT dabei.

Wir helfen beim Sommerfest/Präsentationstag und besuchen die Fachkonferenzen der Fachbereiche.

 

Auflösung der "Gemeinsamen Orientierungsstufe" zum Ende des Schuljahres sehr wahrscheinlich

Die Kreisverwaltung informiert in einer Pressemitteilung am 12. Januar 2018 darüber, dass dem Wunsch des Kopernikus-Gymnasiums und der Marion-Dönhoff-Realschule plus, dem Wunsch beider Schulelternbeiräte und aller schulischen Gremien nach Auflösung der gemeinsamen Orientierungsstufe entsprochen werden soll und das entsprechende Aufhebungsverfahren eingeleitet wurde.

Die Auflösung der GOS ist zum Ende des laufenden Schuljahres geplant - dies bedeutet aber zwei verschiedene Dinge:

  1. Die aktuelle Jahrgangsstufe 5 wird im Schuljahr 2018/19 als letzter GOS-Jahrgang die Jahrgangsstufe 6 im alten System durchlaufen.
  2. Ab dem kommenden Schuljahr 2018/19 werden beide Schulen eigene Orientierungsstufen anbieten und entsprechend Schülerinnen und Schüler in die neue Jahrgangsstufe 5 aufnehmen. 

Das Kopernikus-Gymnasium bietet interessierten Eltern der künftigen Jahrgangsstufe 5 im Vorfeld der anstehenden Aufnahmeverfahren einen Informationsabend über die Neuerungen an. Dieser findet am Dienstag, 23. Januar 2018, um 19 Uhr in Raum 303 statt. 

Zu den Hintergründen möchten wir Ihnen gerne folgende Informationen geben:

Seit einigen Jahren fordern beide Schulen, beide Schulelternbeiräte, die Schülervertretung des Kopernikus-Gymnasiums und weitere schulische Gremien die Auflösung der ehemals als Kooperation zwischen Gymnasium und Realschule ausgelegten gemeinsamen Orientierungsstufe. Mit der Auflösung der Hauptschule in Rheinland-Pfalz zum Schuljahr 2010/11 nahm die GOS die neue pädagogische und didaktische Herausforderung an. Der Anspruch, allen Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrer Begabung, ihrer Leistungsfähigkeit und ihren Voraussetzungen gerecht zu werden, wurde mit großem Arbeitsaufwand aufrecht erhalten, doch alle Beteiligten erkannten im Verlauf der letzten Jahre, auch mittels Evaluationen, dass die GOS in ihrem Aufbau nicht den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht wird.

Das Bildungsministerium lehnte bis zum September 2016 eine Auflösung der GOS ab, es wurden neue pädagogische Ansätze gefordert, denen beide Schulen auch nachgekommen sind. Über die Angebote in der GOS hinaus entwickelt das Kopernikus-Gymnasium Anleitphasen in den Jahrgangsstufen 5, 7 und 11, um allen Lernenden den Übergang in die Orientierungs-, Mittel- und Oberstufe zu erleichtern. Zudem plant das Kopernikus-Gymnasium ein neues, dreisäuliges Profilklassenkonzept mit einem zukunftsfähigen, nachhaltigen Lernraum, der soziales und mediales Lernen in den Unterricht und außerunterrichtliche Projekte einbindet (siehe die entsprechenden Artikel auf der Schulhomepage). 

In zahlreichen Gesprächsrunden mit dem Schulträger, dem Landkreis Altenkirchen, der ADD und dem Bildungsministerium wurde dem Wunsch nach Auflösung der GOS zum Wohle der Schülerinnen und Schüler Nachdruck verliehen. Ein Schreiben von Landrat Michael Lieber an das zuständige Ministerium, in dem er sich für den Wunsch der Schulen und Eltern einsetzte, unterstrich diese Haltung. Die zuständigen Behörden teilten dann in dieser Woche mit, dass man beabsichtige, die GOS mit Ablauf des Schuljahres 2017/18 aufzugeben, wenn der Landkreis Altenkirchen als Schulträger zustimmt. Der Kreisausschuss wird sich am 22. Januar daher mit diesem Thema befassen und hoffentlich den Argumenten der Schulen, der Elternvertreter und des Landrates folgen. 

Weitere Informationen sind in dem nachfolgenden Artikel aus der Rhein-Zeitung (Autor: Elmar Hering) vom 13. Januar 2018 zu finden (zum Vergrößern anklicken).