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Aktuelles

Römerkastell Pohl

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Für Fans der alten Römer gibt es ein neues Ausflugsziel: das Römerkastell Pohl.

Zwei Jahre wurde unter Aufsicht von Archäologen gebaut - nachzuvollziehen auf der Homepage.

"Veni, Vidi, Vici!"- Schüler des Kopernikus Gymnasiums reisen nach Rom

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Am 05. August 2011 brachen 17 Schülerinnen und Schüler aus der 13. Klasse des Kopernikus-Gymnasiums Wissen gemeinsam mit den beiden Lehrkräften Katja Uffelmann und Rüdiger Knaubert und einer Menge Vorfreude im Gepäck nach Rom auf. Trotz einer kleinen Verirrung während der Bahnfahrt zum Flughafen bewahrheitete sich rasch: Alle Wege führen nach Rom!

Dort sollten die Schüler endlich einmal wirklich zu sehen bekommen, worüber bisher im Latein- Unterricht nur gesprochen worden war. So wurde in den folgenden vier Tagen bei strahlendem Sonnenschein sowohl das antike als auch das moderne Rom erkundet. Auf dem Programm standen unter anderem berühmte Ausgrabungsstätten wie das Forum Romanum, die Caracalla- Thermen oder die Ara Pacis, ein prunkvoller Altar zu Ehren des Kaisers Augustus. Besonders beeindruckend war der Besuch des Colosseums, denn dieses Bauwerk begeisterte die Schüler allein durch seine schier überwältigende Größe.
 

Exkursion zur Saalburg

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Wie in den letzten beiden Jahren ging es für die Lateinklassen der 7. und 8. Jahrgangsstufe kurz vor Schuljahresende zur Saalburg, die in der Nähe von Bad Homburg liegt. Dieses Römerkastell diente zur Römerzeit der Überwachung eines Limesabschnittes, damit keine Germanen in dieses Gebiet eindringen konnten.

Lateinexkursion nach Trier

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Am Mittwoch, dem 15. Juni, war es wieder so weit: Die Lateinschüler der Jahrgangsstufe 10 brachen zu ihrer traditionellen Exkursion nach Trier auf. Nach einer zweieinhalbstündigen Fahrt kamen wir in Trier am Amphitheater an. Dort standen wir nun vor riesigen Mauern, welche das Amphitheater mit seinem Kampfplatz, wo damals Gladiatoren gegeneinander oder gegen wilde Tiere gekämpft haben, die Zuschauerränge und die unterirdischen Lagermöglichkeiten für Waffen und Werkzeug, hinter sich verbargen. Was wir jedoch nicht erwartet hatten, war die Größe des ganzen Komplexes, sowie die gute Akustik im Amphitheater, wenn jemand auf dem Kampfplatz spricht. Man konnte sich gut vorstellen, wie der Zuschauer das ganze Schauspiel empfunden haben muss.

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